CDU GOSLAR
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Ratsanträge und -anfragen

„Spielplätz für alle –Spielplätze barrierefrei gestalten“

Beschlussvorschlag:

1.   Auf der Grundlage der Vorlage „Überprüfung und Bewertung der öffentlichen Spielplätze“ (2018/376)und des Spielplatzsituationsberichtes werden im Rahmen von Neugestaltungsmaßnahmen und beim Austausch abgängiger oder unattraktiver Spielgeräte auch Spielgeräte für Kinder mit Behinderungen / Einschränkungen angeschafft und aufgestellt.

2.   Die Planung von Spielplätzen erfolgt unter Einbeziehung des inklusiven Gedankens. Spielplätze barrierefrei gestalten“

Begründung:

Mit der Vorlage 2018/376 und mit dem Spielplatzsituationsbericht wurde der Handlungsrahmen für die Neu- und Umgestaltung unsere Spielplätze aufgezeigt.

In diese Maßnahmen sind auch Spielangebote für Kinder mit Behinderung / Einschränkungen derart zu integrieren, dass auch sie ausreichend Angebote finden, beispielsweise Schaukeln für Rollstuhlfahrer.

Grundsätzlich sollen alle Spielplätze barrierefrei sein. Denn auch Kinder mit Behinderung wollen spielen wie alle Kinder. Barrierefreie Spielplätze fördern nicht nur ihren Spieltrieb, sondern auch ihre Fähigkeiten. 

Auf diesen Weg wollen wir uns begeben. 

Mit freundlichen Grüßen

Michael Deike                                    Norbert Schecke

Ratsherr – für die CDU-Fraktion        Fraktionsvorsitzender

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Hofeinfahrt Hospiz

Ratsantrag vom 07.02.2019


Die Verwaltung möge prüfen, ob auf der Wiese vor der Hofeinfahrt zum Hospiz die Einrichtung von Parkplätzen möglich ist.
Begründung:

Die auf den beigefügten Fotos gezeigte Wiese vor der Hofeinfahrt am Hospiz wird des Öfteren als Parkfläche genutzt, wodurch die Rasenfläche zerstört wird. Schon bei leichtem Regen ergeben sich Schäden. Da der Bedarf an Parkfläche besteht, wird die Stadt gebeten, hier eine Möglichkeit zur Einrichtung zu schaffen, etwa durch Rasengittersteine.

Für die CDU-Fraktion
gez. Claus Roschanski, Pascal Bothe

 
 

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Sportentwicklung in der Stadt Goslar

 

Ratsantrag vom 07.02.2019

Beschlußvorschlag:

 

Die Verwaltung wird beauftragt, bei den Sportvereinen in der Stadt Goslar eine Abfrage zu organisieren, inwiefern eine städtische Unterstützung bei der Entwicklung des Sports in unseren Vereinen gewünscht und moderierend begleitet werden kann.

 

Begründung:

 

Nicht zuletzt auch aufgrund des Presseartikels in der Goslarschen Zeitung vom 31.01.2019 „Anpfiff für neues Sportkonzept im Bürgersaal“ (Seesen), ist auch bei den Goslarer Sportvereinen in Zeiten des demographischen Wandels, der Digitalisierung und Flexibilität das Nutzerverhalten im Sport festzustellen. Entsprechende Verlautbarungen klingen in Kommentaren von Vereinsvertretern immer wieder an.

 

Die CDU möchte daher anregen, dass (auch) in Goslar eine Abfrage bei den Sportvereinen in unserer Stadt erfolgt, ob die Notwendigkeit einer Unterstützung seitens der Stadt besteht, um den Sport in den Vereinen zukunftsorientierter zu gestalten und den aktuellen Nutzerbedürfnissen anzupassen.

 

Vereine stellen eine wichtige Basis unseres gemeinschaftlichen Lebens dar und leisten durch ehrenamtlichen Einsatz ein hohes Maß zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger. 

 

Aufgrund der o.g. Veränderungen erscheint es sinnvoll, einen Austausch auch unter den Vereinen zu organisieren um ggf. Ideen gemeinsam zu entwickeln oder Synergien zu heben.

 

Bei Bedarf seitens der örtlichen Sportvereine kann in einem zweiten Schritt überlegt werden, ob eine Zusammenarbeit mit dem Kreissportbund u.a. erfolgen soll und kann.

 

Norbert Schecke

Fraktionsvorsitzender

 

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Anfrage vom 17.08.2018

Betreff: Verlegung der Substitutionspraxis 

 

Der heutige Standort und die Situation um die Drogen-Substitutionspraxis von Frau Dr. Rose in der Breite Str. 35  ist für Anwohner, Passanten und Touristen nicht länger zumutbar. 

 

Die Entwicklung des Fördergebiets „Östliche Altstadt“ macht es dringend notwendig, dass seitens der  Stadt- und Landkreisverwaltung mit Nachdruck und ohne weiteren Zeitverzug an einer Lösung der Probleme, mit einer für alle Beteiligten (Anwohner, Passanten, Ärztin, Betreuer und Patienten) befriedigenden Lösung, gearbeitet wird.

 

Für die CDU-Ratsfraktion bitten wir um Beantwortung folgender Fragen:

 

Wie ist der aktuelle Entwicklungsstand ?

 

Welche Voraussetzungen im Interesse aller Beteiligten gilt es zu erfüllen ?

 

Welche städtischen Bereiche sieht die Verwaltung als Standort für eine Substitutionspraxis derzeit als geeignet an ?

 

Mit freundlichem Gruß

 

Carlos Mateo, Norbert Schecke 

für die CDU-Ratsfraktion
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Antrag vom 21.11.2016
Betreff: Kulturentwicklungsplan
 

Beschlussvorschlag:  

Einrichtung / Gestaltung eines „Kunstspaziergangs“ unter Einbeziehung vorhandener und neuer Kunstobjekte im öffentlichen Raum.

Begründung:  

Vielfach befinden sich bereits verschiedenste Kunstwerke auf Straßen, Wegenund Plätzen in der Stadt Goslar. Diese gilt es für Einheimische und Touristen kennenzulernen und neu zu entdecken. Die Stadt Goslar soll daher in Kooperation mit GMG und Sachverständigen (z.B. Kulturinitiative e.V.) einen Kunstspaziergang entwickeln, der die Kunstobjekte in der Stadt miteinander verbindet. Weiter sollen Möglichkeiten zur Ausstellung für weitere Objekte, u.a. von Kaiserringträgern, so der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Im Rahmen von Stadtführungen o.ä. kann so ein weiteres kulturelles und informelles Angebot geschaffen werden, in dem Informationen zum Künstler, seinem Kunstwerk und dem zeitlichen Kontext vermittelt werden. Die Kunst erhält somit einen festen, auch im Stadtbild wahrnehmbaren Platz an exponierten oder markanten Plätze (ggf. auch solchen, die hierdurch eine Aufwertung erfahren) und wird so im Weltkulturerbe dauerhaft (oder auch temporär, z.B. Vitrinen) sichtbar.

Mit freundlichem Gruß 

Sabine Rieckhoff, Norbert Schecke

für die CDU-Fraktion

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Antrag vom 02.11.2016
Betreff: Änderungsantrag zur „Ergänzung des Ausschusses Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung um Lebensraum (im Weltkulturerbe)“
 

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung wird für die Legislaturperiode des Rates ab 2016 ff. um den Begriff „Lebensraum im Weltkulturerbe“ erweitert. 

Begründung:

Die Historische Stadt Goslar ist als Denkmalort und Lebensraum, zwischen Weltkulturerbe und Alltag, für die Nachwelt zu erhalten und für die hier lebenden Menschen weiter zu entwickeln. 

Der bisher schon für Stadtentwicklung zuständige Ausschuss, der bisher auch für die Themen rund um das Welterbe zuständig war, soll sich nun vermehrt um die Belange  „Lebensraum im Welterbe“ kümmern.

Veränderungen der Stadt  sollen nicht allein an den Wünschen der Touristen und Gästen orientiert sein, sondern sich ins besondere um die Bedürfnisse der Goslarer Bürger richten. 

Die Themen, die das geschichtliche und kulturelle Erbe der Weltkulturerbe-Stadt Goslar betreffen sind im Kulturausschuss sinnvoll und richtig angesiedelt.

 

Sozialorientierte Konzepte der Stadtentwicklung in der Welterbe-Stadt, sollen aber im „Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Stadtentwicklung und Lebensraum im Welterbe“ vorrangig behandelt werden.

Ziel ist, die Stadt Goslar mit ihren kulturellen und historischen Potentialen durch sensible und behutsame Neuordnung als Wohn- und Arbeitsort zu erhalten und modern weiter zu entwickeln 

Wichtige Stichworte sind:

Nachhaltige, regenerierbare Energien in der Altstadt nutzen; Ökologische Wärmedämmung und Fassadengestaltung; wirtschaftliche Aktivitäten zur fußläufigen Selbstversorgung in der Innenstadt; Radwege; Barrierefreiheit für Rollstühle, Rollatoren aber auch für Kinderwagen; Parkraum; Grünanlagen und Spielplätze; etc.

Im ISEK 2015 wird vielfach auch auf die Gestaltung von Lebensraum hingewiesen, wir möchten neben der Stadtentwicklung im planerischen Bereich die Entwicklung des Lebensraums ausdrücklich und gerade im Weltkulturerbe für unsere Bürger attraktiver gestalten um zukunftsorientiert ein Leben und Wohnen in der Innenstadt zu sichern. 

Carlos Mateo, Norbert Schecke

für die CDU-Fraktion