Bezüglich der Berichterstattung in der GZ vom 15.09.25 mit der Überschrift „Teure Risse im Osterfeld-Kunstrasen“ meldet sich der CDU-Fraktionsvorsitzende Norbert Schecke zu Wort, um ggf. einer missverständlichen Aussage vorzubeugen. Im Kontext zum Neubau des Kunstrasenplatzes in Vienenburg möchte Schecke klarstellen: „Als Antragsteller werden wir die Neubauplanungen am Radaustadion selbstverständlich weiter unterstützen, zumal wir um die Notwendigkeit nicht nur für die FG, sondern auch in den Schlechtwettermonaten für die Vereine in den übrigen Vienenburger Ortsteilen, wissen.“

Schecke weiter: „Wir begrüßen die Trennung von baulicher Unterhaltung und notwendiger Neubauplanungen. Auf diese Differenzierung wollte ich im Ausschuss hinweisen, da es für die CDU elementar ist, dass wir vorhandene und genutzte, aber reparaturbedürfte Sportstätten immer im Fokus haben müssen, um dort den Sportbetrieb aufrecht erhalten zu können.“ In diesem Zusammenhang sprach Schecke von einer „Lex Vienenburg“, wobei es nicht darum ging, dass die Vienenburger Sportvereine so lange warten müssen, bis nirgends mehr Reparaturen notwendig sind, sondern dass wir einen Neubau immer gesondert zu betrachten haben.

Zur Verstärkung der CDU-Position forderte Schecke zudem die Verwaltung auf, mögliche Förderanträge verwaltungsseitig vorzubereiten, um auf die angekündigten Fördermittel seitens der Bundesregierung von einer Milliarde Euro vorbereitet zu sein und Fristen wahren zu können. „Aber es muss leider auch klar sein, dass in Zeiten knapper Haushaltsmittel keine  Luftschlösser konstruiert werden, von daher ist die von der CDU initiierte Prioritätenliste für uns weiter ein wichtiger Bestandteil für zukünftige Planungen immer in Abstimmung mit unseren Sportvereinen.“ so Schecke finalisierend. 

Sportliche Grüße

Norbert Schecke

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