CDU Goslar fordert: Bundeswehr zurück nach Goslar! Die Stadt soll Flächen prüfen, um sich als Bundeswehrstandort zu positionieren – für Sicherheit und regionale Wirtschaftskraft. „Jetzt handeln, bevor andere schneller sind!“

„Bundeswehrstandort als Chance für Region prüfen“

Die CDU-Ratsfraktion setzt sich dafür ein, dass Goslar aktiv mögliche Flächen für eine künftige militärische Nutzung identifiziert und diese auf ihre Eignung für die Bundeswehr prüft. Ein entsprechender Antrag wurde jetzt in den Rat eingebracht.

„Goslar hat mit dem ehemaligen Fliegerhorst eine lange Tradition als Bundeswehrstandort. Vor dem Hintergrund neuer sicherheitspolitischer Herausforderungen sollte die Stadt prüfen, ob sie erneut ihren Beitrag leisten kann – und will“, betont Fraktionssprecher Norbert Schecke.

Das Bundesministerium der Verteidigung sucht deutschlandweit nach geeigneten Standorten für medizinische Einrichtungen, Logistikeinheiten, Depots, Übungsflächen und Truppen-standorte. Neben strategischen Aspekten kann ein solcher Standort auch wirtschaftliche Impulse setzen: Arbeitsplätze, Investitionen in Infrastruktur, Aufträge für regionale Unternehmen.

„Wir wollen frühzeitig das Gespräch suchen und Goslar in die strategische Diskussion einbringen“, so Schecke weiter, der seine Fraktionsmitglieder an seiner Seite sieht. „Es geht nicht um eine kurzfristige Entscheidung, sondern um eine transparente Prüfung der Chancen und Herausforderungen – gemeinsam mit Verwaltung, Politik und Bürgerschaft.“

Die CDU hofft auf eine breite Unterstützung im Rat, um eine mögliche Rückkehr der Bundeswehr in die Region ernsthaft auszuloten.

Hier der Antrag:

Beschlussvorschlag:

Die Verwaltung der Stadt Goslar wird gebeten, potenzielle Flächen auf dem Stadtgebiet zu identifizieren und deren Eignung als Bundeswehrstandorte zu prüfen. Dabei sollen insbesondere Nutzungsmöglichkeiten im Hinblick auf aktuelle Anforderungen des Bundesministeriums der Verteidigung berücksichtigt werden.

Begründung:

Goslar war mit dem Fliegerhorst über Jahrzehnte ein bedeutender Standort der Bundeswehr. Mit dem Ende des Kalten Krieges wurde dieser zurückgebaut.


Angesichts veränderter sicherheitspolitischer Rahmenbedingungen sucht das Bundesministerium der Verteidigung derzeit bundesweit nach geeigneten Standorten für:

·       Truppenstandorte

·       Logistik- und Reparatureinrichtungen

·       Depots und Lagerflächen

·       Truppenübungsplätze

·       Bundeswehrkrankenhäuser

Neben der sicherheitspolitischen Bedeutung bieten solche Standorte auch wirtschaftliche Impulse für die Region – etwa durch die Schaffung von Arbeitsplätzen, Aufträge für lokale Unternehmen und eine langfristige Standortbindung, was unter anderem Auswirkungen auf Wohnungsbedarf, Schulen und Kindergärten hat.

Vor diesem Hintergrund sollte Goslar frühzeitig seine Möglichkeiten prüfen und sich als potenzieller Standort ins Gespräch bringen.

Freundliche Grüße

Norbert Schecke

Für die CDU-Ratsfraktion

#Goslar #Bundeswehr #Zeitenwende #CDU #Standortsicherung

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