
CDU-Kreistagsfraktion: Feuerwehr bleibt zentrale Säule des Brand- und Katastrophenschutzes im Landkreis Goslar
Die Kreisfeuerwehr ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Brand- und Katastrophenschutzes im Landkreis Goslar. Angesichts steigender Einsatzzahlen und wachsender Anforderungen an die Feuerwehren ist es für die CDU-Kreistagsfraktion selbstverständlich, die notwendige Technik und Ausstattung bereitzustellen und die Einsatzkräfte bestmöglich zu unterstützen.
Bereits nach der Großschadenslage des Hochwassers 2017 hatte die CDU wichtige Beschaffungen angeregt, um die Einsatzfähigkeit nachhaltig zu stärken.
Im Rahmen eines Besuchs in der Feuerwehrtechnischen Zentrale informierten sich Mitglieder der CDU-Fraktion im Gespräch mit dem Kreisbrandmeister Udo Löprich und seinem Stellvertreter Christoph Schubert über aktuelle Herausforderungen, zukünftige Anforderungen und die Entwicklung der Kreisfeuerwehr. „Ziel ist es, den Bürgerinnen und Bürgern weiterhin den bestmöglichen Schutz zu gewährleisten und die Bedarfe der Feuerwehren einschätzen zu können.“ so Ulrich Eberhardt, Vorsitzender im betreffenden Fachausschuss für Rettungswesen und selbst Feuerwehrkamerad.
Deutlich wurde dabei auch: Die Kreisfeuerwehr übernimmt zunehmend Ausbildungsaufgaben, die ursprünglich beim Land Niedersachsen lagen. Für diese erweiterten Verantwortlichkeiten müssen nach Auffassung der CDU-Fraktion moderne, leistungsfähige und ausreichend dimensionierte Räumlichkeiten zur Verfügung stehen. Die CDU wird zusätzlich und erneut auf Ihre Landtagsabgeordneten zugehen, bzgl. der erforderlichen Zuteilung der Führungslehrgänge des Niedersächsischen Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz in Celle.
„Wir stehen fest an der Seite unserer Feuerwehren. Bedarfsgerechte Beschaffungen, moderne Infrastruktur und eine klare Unterstützung des Ehrenamts sind Voraussetzung dafür, dass unsere Einsatzkräfte ihre Aufgaben auch künftig zuverlässig erfüllen können“, ergänzt CDU-, Fraktionsmitglied Norbert Schecke, ebenfalls Mitglied im Fachausschuss für seine Fraktion.
Ulrich Eberhardt, Norbert Schecke